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Zakhor
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Lettres d'Amarna — Les Habirou aux portes de Canaan

מכתבי אל-עמארנה

Verfasser: Rois vassaux cananéens et pharaon Akhénaton (c. 1350 av. J.-C.)
Datum: c. 1400–1330 av. J.-C.
Aufbewahrung: British Museum (Londres), Ägyptisches Museum (Berlin), Musée du Caire

hinterlegt am 16. April 2026 · Register Geschichte · Verwahrer, nicht Eigentümer

Beschreibung

Die Amarna-Briefe sind ein Corpus von 382 Keilschrifttafeln in Akkadisch, entdeckt 1887 in Tell el-Amarna (Ägypten) in den diplomatischen Archiven der Pharaonen Amenhotep III. und Echnaton. Die Korrespondenz zwischen den kanaanitischen Vasallenkönigen und dem Pharao dokumentiert eine Zeit des politischen Chaos in Kanaan, mit rivalisierenden Stadtstaaten und Einfällen von Gruppen, die «Habirou» (ʿApiru) genannt werden. Mehrere Briefe des Königs von Jerusalem, Abdi-Hepa, beschreiben ängstlich den Vormarsch der Habirou und flehen um ägyptische Militärhilfe. Die Debatte über die Identifikation der Habirou mit den biblischen Hebräern ist eine der ältesten und umstrittensten in der biblischen Archäologie. Obwohl sie keinen direkten Beweis darstellt, wirft die Amarna-Korrespondenz Licht auf die kanaanitische Welt, die die Israeliten integrierten oder eroberten, und die Erwähnung von Jerusalem (Urusalim) bereits im 14. Jahrhundert v. Chr. macht sie zu einem wichtigen Dokument.

In der Geschichte

Kritische Forschung

Datierung

English

The Amarna Letters are 382 cuneiform tablets from the diplomatic archives of pharaohs Amenhotep III and Akhenaten. Letters from Canaan's vassal kings describe the advance of groups called "Habiru" — whose identification with the biblical Hebrews remains one of the oldest debates in biblical archaeology.

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