RitualXVIIe–XVIIIe siècle· XVIIIe siècle
Mantel der Tora für Kind (Beschneidung) mit Stickerei aus Italien
Das Große Buch bereichernמעיל ספר תורה
Beschreibung
Dieser kleine Toramantel wurde der Synagoge zur Erinnerung an eine Geburt oder Beschneidung geschenkt, ein Brauch, der das glückliche Familienereignis mit dem Dienst des Heiligtums verband. Der Mantel (Meil) ist die Tuchhulle, die die Torarolle nach italienischem und aschkenasischem Brauch einhüllt und über die aufrechte Rolle gezogen wird. Diese italienischen Andachtsstücke waren klein, mit Seide und Metallfaden gestickt und trugen oft den Namen des Kindes, das Datum des Ereignisses und Segenssprüche. Das Objekt zeigt die Praxis von Votivgaben an die Synagoge, die die Momente des Familienlebens in der Gemeindeerinnerung verankerten.
Merkmale
- Material
- Soie brodée
- Provenienz
- Italie
Bibliografie
- Encyclopaedia Judaica — 2e éd., Keter/Macmillan
- Jewish Virtual Library ↗
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