Sammlung
Identifizierung von Archivstücken, Responsa und Artikeln aus dem Korpus, die die Linie oder ihre Varianten erwähnen.
Herkunft des Namens, Geschichte und Genealogie der Linie Gagin — ein jüdischer Familienname und seine Spuren.
Patronyme porté par une figure juive documentée du corpus (Empire ottoman) : Chaim Abraham Gagin.
Geografische Herkunft: Empire ottoman
Claude Opus 4.8 verfasst ein Originalwerk basierend auf den Archivstücken des Korpus, die diese Linie erwähnen, einer umfassenden Webrecherche und den bereits eingereichten Familienbeiträgen. Das Werk umfasst etwa 30 bis 40 Seiten — Einleitung, 5 bis 7 Kapitel, Schlusswort — und wird bei jedem neuen Beitrag automatisch bereichert.
Identifizierung von Archivstücken, Responsa und Artikeln aus dem Korpus, die die Linie oder ihre Varianten erwähnen.
Claude erkundet die externen Quellen (Enzyklopädien, akademische Datenbanken, digitale Archive).
Gliederung, Kapitel, Bibliografie — jede Seite ist mit Quellen belegt. Live-Streaming.
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Dieses Buch erzählt die Geschichte der Gagin. Ihre eigene Familie hat vielleicht auch ihr Großes Buch — suchen Sie Ihren Namen, um es zu entdecken, oder um es ins Leben zu rufen.
Um die Memory, die Familienarchive und die Zeugnisse der Lineage Gagin tiefer zu erkunden, merken und teilen Sie ihre eigene Adresse:
zakhor.ai/gaginDie Adresse zakhor.ai/gagin führt direkt zu dieser Seite. Die Archive, die Genealogie und die Erzählungen, welche die Gemeinschaft dort hinterlegt, werden das hier dargestellte historische Porträt ergänzen.
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<a href="https://zakhor.ai/de/grands-livres/familles/gagin">Gagin — Zakhor</a>Citation
Gagin — Zakhor, https://zakhor.ai/de/grands-livres/familles/gaginEin einziger Name, hundert Gesichter.
Derselbe Familienname, unterschiedlich transkribiert je nach Sprache, Epoche und Diaspora.
Schreibt Ihre Familie diesen Namen anders?
Chaim Abraham Gagin
Chief Rabbi of Ottoman Palestine
Die Zentrale Datenbank der Namen der Schoah-Opfer von Yad Vashem verzeichnet die Frauen, Männer und Kinder, die während der Schoah ermordet wurden. Sie können dort nach den Personen suchen, die den Namen Gagin trugen.
„Gagin“ bei Yad Vashem suchenDie Suche erfolgt direkt in den Archiven von Yad Vashem; Zakhor kopiert und speichert keine personenbezogenen Daten. Das Vorhandensein oder Fehlen eines Namens in der Datenbank ist nicht erschöpfend. Mehr erfahren
Dieses Buch trägt noch keinen Gedenktag. Die Quellen, die Gagin dokumentieren, geben Jahre und Jahrhunderte an, nie einen Tag; wir erfinden keinen.
Ist Ihnen ein Datum bekannt — eine Erinnerung, eine Hilloula, der Jahrestag eines Abschieds? Geben Sie ihm seinen Tag
Dieser Text ist so wiedergegeben, wie er vor über hundert Jahren erschien. Seine Zahlen, seine Urteile und sein „heute“ gehören seiner Zeit, nicht unserer.
Dieser Artikel ist noch nicht übersetzt: Er wird auf Französisch angezeigt.
- [Solomon Moses Hai Gagin (connu aussi sous ses initiales ):](#anchor4)
Famille rabbinique d'origine castillane qui émigra au Maroc en 1492, et au dix-huitième siècle en Palestine. Le plus ancien membre connu de cette famille est Ḥayyim Gagin, qui vers 1492 quitta la Castille et s'établit au Maroc. Il fut l'auteur de "'Eẓ Ḥayyim," ouvrage dans lequel il raconte ses dissensions d'avec ses contemporains rabbiniques. Voici les membres les plus importants vivant aux dix-neuvième et présent siècles :
Abraham Gagin :
Fils de Solomon Moses Hai Gagin ; actuellement vivant à Jérusalem. Avec son frère Isaac, il est coauteur de "El Cuento Maravilloso" (Jérusalem, 1886), recueil d'histoires morales en judéo-espagnol, avec des personnages rabbiniques.
Ḥayyim Abraham Gagin :
Grand-rabbin de Jérusalem ; décédé dans cette ville le 10 mai 1848. Il écrivit : "Minḥah Ṭehorah," novellæ sur le traité Menaḥot (Salonique, 1825) ; "Ḥuḳe Ḥayyim," responsa (Jérusalem, 1842). Il édita et rédigea les préfaces de "Sefer ha-Taḳkanot" (_ib._ 1842) ; du "Dibre Shalom" de R. A. Mizraḥi (_ib._ 1843) ; de la "Ḳedushat Yom-Ṭob" de Yom-Ṭob Algazi (_ib._ 1843) ; de "Ḳonṭres Emet me-Ereẓ Tiẓmaḥ," une défense, par Z. H. Lehren d'Amsterdam, du comité d'Amsterdam à Jérusalem contre des accusations de mauvaise gestion dans la distribution de la "halukkah" (Amsterdam).
Ḥayyim Palagi écrivit une élégie sur la mort de Gagin.
Isaac Gagin :
Fils de Solomon Moses Hai Gagin ; actuellement résidant à Jérusalem. Coauteur avec son frère Abraham Gagin de "El Cuento Maravilloso."
Solomon Moses Hai Gagin (connu aussi sous ses initiales ) :
Fils de Ḥayyim Abraham Gagin ; il vécut à Jérusalem au milieu du dix-neuvième siècle. Il publia deux ouvrages hébreux : (1) "Yismaḥ Leb," responsa, et (2) "Samaḥ Libbi," sermons (Ḥazan, "Ha-Ma'alot li-Shelomoh, p. 32).