Boris (Ossipovitch) Khariton
Das Große Buch mit unserer KI erstellenRegion: Saint-Pétersbourg, Berlin, Riga
Register Geschichte · Verwahrer, nicht Eigentümer
Journaliste juif russe, rédacteur en chef du journal Retch (« La Parole ») du parti constitutionnel-démocrate (KD). Expulsé d'URSS en 1922 par décret de Lénine avec quelque deux cents intellectuels opposés au régime, il gagne Berlin puis, en 1923, Riga (Lettonie). Après le rattachement de la Lettonie à l'URSS (1940), il est condamné à sept ans de camp et meurt au Goulag le 30 août 1941. Père du physicien Iouli Khariton.
Ein noch zu schreibendes Buch
Dieses Große Buch ist noch nicht geschrieben. Seine Abfassung beginnt genau hier: Claude verfasst ein eigenständiges Werk aus den Archivstücken des Korpus und einer Websuche und reichert es mit jeder neuen beigetragenen Quelle an.
Die Tage dieses Buches
Dieses Buch trägt noch keinen Gedenktag. Die Quellen, die Boris (Ossipovitch) Khariton dokumentieren, geben Jahre und Jahrhunderte an, nie einen Tag; wir erfinden keinen.
Ist Ihnen ein Datum bekannt — eine Erinnerung, eine Hilloula, der Jahrestag eines Abschieds? Geben Sie ihm seinen Tag
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Boris (Ossipovitch) Khariton — Zakhor, https://zakhor.ai/de/grands-livres/figures/boris-khariton